Jeder wird individuell nach seinen Fähigkeiten geschult Unsere Qualität - Ihr Erfolg
Hildesheimer Str. 22 38159 Vechelde Telefon:  05302 4949
Steinbrink 25 e 38122 Braunschweig Telefon: 0531 2873736
info@fs-kuehnel.net
Mo & Mi 17.00 - 19.00 Uhr Theorie-Unterrichtszeiten: Mo & Mi  19:00 Uhr - 20:30 Uhr
Di & Do 17.00 - 19.00 Uhr Theorie-Unterrichtszeiten: Di & Do 19:00 Uhr - 20:30 Uhr
AUSBILDUNG
Antrag
Antrag Der erste Schritt ist getan: Sie haben sich bei uns zur Ausbildung angemeldet. Aber ohne den amtlichen Führerscheinantrag läuft nichts. Wir helfen Ihnen beim Antragsverfahren. Sie benötigen: Ausgefülltes und unterschriebenes Antragsformular (erhältlich in der Fahrschule) 1 aktuelles Lichtbild (Größe 45 x 35 mm im Hochformat und ohne Rand; Frontalaufnahme, ohne Kopfbedeckung und ohne Bedeckung der Augen) Personalausweis oder Reisepass Nachweis über die Teilnahme an einem Kurs über lebensrettende Sofortmaßnahmen Sehtest Antragsgebühr Während das Amt den Führerscheinantrag bearbeitet, können Sie bereits mit der theoretischen und praktischen Ausbildung beginnen.
Theorie Umfang der theoretischen Ausbildung Der theoretischen Ausbildung liegen Lehrpläne zugrunde, die in unseren Geschäftsräumen ausgelegt sind der Besuch des theoretischen Unterrichts ist Pflicht. Die Mindestdauer ist je nach beantragter Führerscheinklasse verschieden. Grundstoff für alle Klassen Doppelstunden zu 90 Minuten als Ersterwerber 12 wenn man bereits eine Fahrerlaubnis besitzt  6 plus: Klassenspezifischer Stoff Doppelstunden zu 90 Minuten Klasse AM  2 Klasse A1, A  4 Klasse B  2
Antrag
Theorie
Fahrstunden
Fahrstunden Auch die praktische Ausbildung richtet sich nach einem Lehrplan, der alle durch die Farschüler-Ausbildungsordnung verbindlich festgelegten Ausbildungsinhalte wiedergibt. Diesen können sie jederzeit einsehen. Das Prinzip lautet immer: vom Einfachen zum Schweren. Wie viele Fahrstunden? Die praktische Ausbildung ist in verschiedenen Phasen gegliedert, die aufeinander aufbauen. Die Gesamtzahl der Fahrstunden kann niemand voraussagen. Sie wird von mehreren Umständen bestimmt.  Die wichtigsten sind: Ausgeglichenheit, Begabung, Motivation und Mitarbeit sowie ausreichend Zeit, auch das Lebensalter hat Einfluss. Wenn man aber bedenkt, dass bis zur Fahrprüfung meistens um die 1000 km zurückgelegt werden, ist natürlich jede Übungsfahrt wertvoll. Erst die Fahrstunden, die man in der Prüfungsvorbereitungsphase  nimmt, bringen die nötige Sicherheit für das selbstständige Fahren. Nach der Fahrschüler-Ausbildungsordnung (§6) hat der Fahrschüler jedenfalls „so viele Übungsstunden zu durchlaufen, wie er zur Erlangung der notwendigen Befähigung, insbesondere auch der Fahrzeugbeherrschung in schwierigen Situationen, benötigt“. Der Fahrlehrer darf die Ausbildung erst dann abschließen, wenn er überzeugt ist, dass der Fahrschüler sich als Fahrzeugführer im Straßenverkehr sicher, verantwortungsbewusst, rücksichtsvoll, defensiv und umweltbewusst verhalten wird. Die besondere Fahrausbildung kann erst nach Abschluß der Grundausbildung begonnen werden. Die Sonderfahrten der besonderen Fahrausbildung bestehen 1.) aus der Schulung auf Bundes- oder Landstraßen, 2.) aus der Schulung auf Autobahnen und 3.) aus der Schulung bei Dämmerung oder Dunkelheit. In den beiden nachfolgenden Tabellen ist die Mindestanzahl der besonderen Ausbildungsfahrten für den praktischen Fahrunterricht der einzelnen Klassen zu je 45 Minuten dargestellt.
Überland Autobahn Dunkelheit A1, A, B 5 4   3 A1 auf A-direkt/ 3 2   1 A-begr B auf BE 3 1   1